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Weitere Auffürhungen Mülheim an der Ruhr: 27.-29.09.2019, 19.30 h und 31.10./02.11., 19:30 h, 03.11., 16:00 Theater an der Ruhr /// Weitere Aufführungen Köln: 21.-23.11.2019, 20 Alte Feuerwache Köln

Ein Musiktheater mit Musikern & Darstellern aus Chile, Kuba, dem Balkan, dem Senegal und Syrien über den Blick des Fremden auf unsere Gesellschaft...

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"Wir erarbeiten multidisziplinäre
Projekte – Uraufführungen
und Stückentwicklungen – im
Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater.

Inhaltlicher Kern der kommenden Projekte
ist die Frage nach Identität in Zeiten
von Globalisierung, Migration und Digitalisierung."                                                                   

Projekte

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„Gut – und mit sehr guten Darstellern und Musikern bestückt.“ (Deutschlandfunk)
„… ein überaus sinnlicher Reigen aus Musik, Bewegung und Monologen über die fremden Blicke aufs Deutschsein.“ (CHOICES, Stadtmagazin Köln)
 

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Eine theatrale Exkursion ins Revier im Rahmen des URBÄNG! Festivals für performative Kunst 2018

„Ein Theaterprojekt, das keinen Voyeurismus bedient, sondern sich für die Menschen und ihre Existenzen einsetzt – gemeinsam mit dem Publikum Utopien entwerfen – Dokumentartheater, das nachdenklich stimmt.“ (3Sat Kulturzeit)

„Die Exkursion, ein Lehrstück, ganz im Sinne Bertolt Brechts, wir sind Teil der Aufführung, Lernende die sich nicht aus der Szenerie stehlen können, aber auch nicht wollen.“ (WDR 5 Radio SCALA)

 

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"Fürst entwirft hier eine großartige Collage zum Thema Heimat." (Online Kulturmagazin O-TON, März 2018)

"Wortgefechte an der Heimatfront - Eine starke Inszenierung in Mülheim." (Westfalenpost, 21.01.2018)

 

 

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"Eine mutige, gute Wahl. Es gibt wenige Romane, in denen der Generationenkonflikt ähnlich radikal, ja bösartig zugespitzt wird. ...anregend und lohnenswert ist dieser textreiche Abend ....“ (Kölner Stadtanzeiger)

"Regisseur Jörg Fürst gelingt es in seiner Spielfassung, den Spannungsbogen zwischen Endzeitstimmung und ein bisschen Komödie aufzuziehen."(Online Kulturmagazin O-Ton)

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„Theater, das unter die Haut geht – Stark und anstrengend: Zwei Stunden voller Monologe, eingebettet in eine ausgeklügelte bühnentechnische Komposition aus Licht-, Klang- und Filmcollagen.“ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)

„Monströses und Banales … Schauspieler leihen ihre Stimme, wo Erinnerungen zu traumatisch werden.“ (Kölner Stadtanzeiger)

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VON ELFRIEDE JELINEK

Eine Wanderung unterschiedlicher Generationen durch unseren Zeitgeist

Nominiert für den Kurt-Hackenberg Preis 2015 für politisches Theater in Köln

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015

"Ein herausragender Abend, verpassen Sie ihn bloß nicht." (Kölner Stadtanzeiger)

"Ein Muss für Jelinek-Verehrer." (Kölnischen Rundschau)

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"Das A.TONAL.THEATER hat Kleists Sprache tief ausgeleuchtet. Witz und Wanken wirken von selbst gegenwärtig. Requisiten braucht es nicht. Jörg Fürst inszeniert den Text in einer geometrischen Partitur an der jede Position auf der Bühne ausgezirkelt ist. Spannung entsteht durch die Anordnung der Elemente in Raum und Zeit und weniger durch Psychologie. Zu Kleists Poetologie passt das perfekt. Alkmenes berühmtes Ach am Schluss ist in dieser Inszenierung gestrichen, es geistert aber die ganze Zeit wie durch ein akustisches Spiegellabyrinth, als seien alle Figuren Splitter eines einzigen Gedankens" (WDR3 Rundfunk, "RESONANZEN")

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"Die Sonne auf der Zunge beweist, dass die Kölner Off-Szene noch innovative Abende hervorbringt. (...) Für Werner Fritschs komplexe, lyrische Theatertexte hat das A.TONAL.THEATER eine ausgezeichnete Spielweise gefunden, die Fritschs Stärken hervor hebt, den Mut zu radikalen Brüchen, das Auflösen aller Erzählgewohnheiten, die ernsthafte Suche nach neuen Zusammenhängen." (Deutschlandradio Kultur)     

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"Aufbrechen und Zurückkommen - >>ALL INCLUSIVE<<. Jörg Fürsts sehenswertes Projekt über Tod und Tourismus in der studiobühneköln ... entspannt und pfiffig." (Stadtrevue Köln)

 

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“Ein anregendes Experiment.” (Kölner Stadtanzeiger) 
“Jörg Fürsts Ansatz sich einer historischen Persönlichkeit in Form einer Recherchemaschine zu nähern ist genial.” (WDR3 Rundfunk, “SCALA”) 
“Jean-Michel hätte sehr wahrscheinlich seine Freude an diesem bildgewaltigen Delirium gehabt.” (KULTURA-EXTRA, Onlinemagazin)
“Dieses schrille und flimmernde Theater-Bild der Achtziger und ihrer explodierenden Kunstszene entspricht dem Charakter von Basquiats Werk.” (Kölnische Rundschau)

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"Jörg Fürst hat diesen Text für sein Ensemble A.TONAL.THEATER an Land ziehen können. Und Schimmelpfennigs Vertrauen in Fürst zahlt sich aus. Fast ohne Requisite oder Kulisse, nur mit der stimmungsvollen Musik von Markus Berger, werden hier Text und Geste voneinander isoliert, und dennoch baut sich in dieser stilisierten Inszenierung Emotion auf: Weil die Regie präzise arbeitet, und das Ensemble wie aus einem Guss agiert." (Kölnische Rundschau)

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EIN DEUTSCHES KÖNIGINNENDRAMA VON MARC BECKER

Nominierung Kölner Theaterpreis 2007

„Marc Beckers deutsches Königinnendrama in einer großartigen Aufführung." (Kölner Stadtanzeiger)

"Kluges Theater zeigt Jörg Fürst mit seinem gut eingespielten Team; Theater, das die Sinne und den Intellekt schärft und dabei anstrengungslos politisches Engagement zum Ausdruck bringt.“ (Kölnische Rundschau)

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URAUFFÜHRUNG VON FRANZ XAVER KROETZ
 

„Die Stärken früherer A.TONAL.THEATER-Inszenierungen prägen auch diesen Abend, insbesondere die natürlich wirkende Rhythmisierung der Texte, die genaue Lichtregie, ein ausgezeichnet aufeinander eingespieltes Ensemble und ein bemerkenswerter Sinn für Humor." (theater heute)

„In einer Art Jelinekschem Schimpfduktus aller gegen alles plappern und geifern die Adler politisch unkorrekt in Kalauern und Schüttelreimen und bringen scheinbar Unvereinbares ketzerisch zusammen. (...) Sprachlich hervorragend, schmerzhaft witzig und körperlich genau hat Regisseur Jörg Fürst die wohl einzige Art gefunden, Kroetz werkgetreu und doch eigen und klug zu inszenieren.“ (die deutsche bühne)

„Regisseur Jörg Fürst lässt die Schauspieler mit ihren Adlermasken zu präzisen Bildern erstarren und macht ihr Bibel-, Literatur- und Politikzitaten durchsetztes Gerede zu einem grotesken Sprachtanz unter anderem über den Holocaust und die täglichen Hungertoten in der Welt.“ (Bonner Generalanzeiger)

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VON MARC BECKER
K
ÖLNER THEATERPREIS 2005

“Große Oper ist das unverschämt kluge Sportstück "WIR im FINALE", ohne Elfriede Jelineks redseligen Schiedsrichterblick - und zudem ein total spannender Fußballkrimi, bei dem es in den letzten Sekunden wirklich ums Ganze geht. Unbedingt sehenswert!" (Bonner Generalanzeiger)

"Regisseur Jörg Fürst und das A.TONAL.THEATER setzen die von euphorischen Phasen durchbrochene Untergangsstimmung der deutschen Gesellschaft mit viel Esprit und Einsatzbereitschaft in Szene. (...) La-Ola-Wellen und brandender Premierenapplaus." (Kölner Stadtanzeiger)

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URAUFFÜHRUNG MIT GEDICHTEN VON ALBERT OSTERMAIER UND LIEDERN VON MORITZ EGGER

"Zwischen Klavierliedern und Liebesgedichten entstehen produktive Spannungen, bisweilen gebrochen durch elektronische Soundlandschaften. Fürst fügt Sprache, Musik und Geräusche zu einer klanglichen Choreografie, die visuell von einem spielerischen Umgang mit den Bühnenbild-Elementen kommentiert wird. Drei mehr als menschhohe Rechtecke drehen, gleiten über die Bühne, fügen sich zu einem Würfel zusammen, trennen sich wieder. Spielsteinen gleich bilden sie eine Geometrie der Liebe ab. Das alles hat einen hohen Reiz - >>solarplexus<< ist ein klug durchdachtes Stück Theater über Emotionen." (Kölnische Rundschau)

"(...) Und wie es sich für das interdisziplinär arbeitende a.tonal.theater gehört, ist alles vortrefflich arrangiert: Lichttechnik, Bühne (ein optisches Zauberwerk der Reduktion), Bassbariton, Piano. Perfectissimo." (Kölner Stadtanzeiger)

„In lebendigem Wechsel kommentieren sich lyrisch-kühle Statements und der emotionale Gesang gegenseitig und verdichten sich zu einer Geometrie der Liebe.“ (Stadtrevue Köln)

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VON FRANZ XAVER KROETZ
NOMINIERUNG KÖLNER THEATERPREIS 2003

"Bauerntheater wird da zum Schauertheater. Das greift an, doch ist es zugleich zum Lachen - dafür sorgt Kroetz mit Dialogwitz und Obszönitäten, die im Puppenmilieu gar zu komisch wirken. Jörg Fürst steht dem nicht nach, entwickelt Szenerien von einprägsamer Bildkraft und mal ländlich grobem, mal tödlich subtilem Witz. Starke Darstellerleistungen hinter den Masken, überragend Sabine Hahns Sündengretel ... Vom Bühnenrand steuert Markus Berger Musik von Satiescher Schlichtheit bei." (Kölner Stadt-Anzeiger)

"Eine lohnenswerte Aufführung." (Kultura-extra, Onlinekulturmagazin)

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THEATER MIT GEDICHTEN VON ERNST JANDL
PREISTRÄGER BEIM 11. THEATERZWANG - FESTIVAL 2004 - THE BEST OF(F) NRW IN DORTMUND
NOMINIERT FÜR IMPULSE FESTVAL 2002

"Nichts an Jörg Fürsts Inszenierung wirkt halbherzig oder unbedacht, alles ist aufeinander abgestimmt und bis ins Detail aufgeladen mit subtilem Witz. Dabei leisten die drei Darsteller bei ihrer Arbeit am zertrümmerten Wort ganz Ausgezeichnetes. Licht, Bühne und Figuren, all dies ist mit seltener Sorgfalt und Bildsamkeit gestaltet. Und die Originalmusik des Pianisten klingt mit Jandls Versen zusammen wie aus einem Guss.“ (Kölner Stadt-Anzeiger)

"Wer in Sachen Jandl noch was Neues erleben möchte, ist hier gut aufgehoben." (Stadtrevue Köln)

"Das Trio versteht mit nuancierten Betonungen selbst kleinste Sätze aus ihrem Gebrauchszusammenhang zu lösen und ihnen neue Bedeutungen zu entlocken." (Kölnische Rundschau)                         

"Jandls Wortdrechseleien und das Aufeinanderbeziehen der verschiedenen Theatermittel machen diese sechzig Minuten zu einem Teils witzigen, teils poetischen, aber immer gelungenen Abend." (Kultura-extra)

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NACH SARAH KANE

"Jeder Schritt, jede Geste ist choreografiert, und die Arme dieser verlorenen Seelen zerschneiden immer wieder wie Signalschilder die Luft, suchen ein Ziel, um im nächsten Moment in die entgegengesetzte Richtung umzukippen. Und dann wieder trifft eine der angerissenen Geschichten, ein Satz nur genau in die Brüchigkeit des eigenen Liebes- und Lebensentwurfes - denn in der unpersönlich-kühlen Verfremdung dieser Inszenierung können Sarah Kanes Texte ihre Gültigkeit entfalten." (Kölnische Rundschau)

"Dieser Abend sieht ungemein gut aus und sollte trotz der schweren Thematik unbedingt angesehen werden." (Kultura extra)

"...choreografisches Musiktheater, das umweglos unter die Haut geht." (Ticket Köln)