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Uraufführung: 31. Januar 2019, 20 h, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3, 50670 Köln und 01./02./03. Februar 2019, 20 h

Ein Musiktheater mit Musikern & Darstellern aus Chile, Kuba, dem Balkan, dem Senegal und Syrien über den Blick des Fremden auf unsere Gesellschaft...

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»Wir erarbeiten multidisziplinäre
Projekte – Uraufführungen
und Stückentwicklungen – im
Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater. Aktuell widmet
sich das Ensemble u.a. in einer
mehrjährigen Projektreihe einem
neuen Transfer zwischen den
unterschiedlichen Generationen.«
                                                                   

Projekte

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Uraufführung: 31. Januar 2019, Alte Feuerwache Köln, 20:00 Uhr
Mit Musikern & Darstellern aus Chile, Kuba, dem Balkan, dem Senegal und Syrien ...

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Eine theatrale Exkursion ins Revier im Rahmen des URBÄNG! Festivals für performative Kunst 2018

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Worte können sein wie winzige Arsendosen: Sie werden unbemerkt verschluckt, sie scheinen keine Wirkung zu tun, und nach einiger Zeit ist die Giftwirkung da."  (Victor Klemperer "LTI – Notizbuch eines Philologen")

HEIMAT 4.0 – Ein unheimliches Bürgertheater ist ein städteübergreifendes, crossmediales Projekt – bestehend aus einer Theaterinszenierung, einem Weekend-Happening und einem (Video)Blog – welches einem Begriff nachspürt dem in der aktuellen gesellschaftspolitischen Debatte eine zentrale Bedeutung zufällt: HEIMAT.

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DIE MÖGLICHKEIT EINER INSEL ist ein städteübergreifendes, crossmediales Projekt – bestehend aus einer Theaterinszenierung, einem Videoblog und einem Weekend-Happening – über den Traum von ewiger Jugend und ewigem Leben nach einem Roman des französischen Enfant terrible MICHEL HOUELLEBECQ

„Willkommen im ewigen Leben, meine Freunde."
(Michel Houellebecq, „Die Möglichkeit einer Insel“)

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VON JÖRG FÜRST & ENSEMBLE, OVID

TraumA ist ein crossmediales Theaterprojekt zu den Lebensentwürfen, Träumen und Traumata unterschiedlicher Generationen. Insgesamt stehen hier 17 Akteure im Alter von 15 bis 83 – 3 Profis und 14 “Experten des Alters und der Jugend” – auf der Bühne. Begleitet wird das Theaterprojekt durch traumA – TV, einen Internetvideokanal und Blog, den man über unsere Facebook-Seite erreicht und ein zusätzliches Happening am 12. März 2015 (16:00) mit persönlichen Erfahrungsberichten, Vorträgen von Wissenschaftlern, Diskussionen & Live-Musik.

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VON ELFRIEDE JELINEK

Eine Wanderung unterschiedlicher Generationen durch unseren Zeitgeist

Nominiert für den Kurt-Hackenberg Preis 2015 für politisches Theater in Köln

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2015

"Ein herausragender Abend, verpassen Sie ihn bloß nicht." (Christian Bos am 17.01.2015 im Kölner Stadtanzeiger)

"Ein Muss für Jelinek-Verehrer." (Bernhard Krebs am 17.01.2015 in der Kölnischen Rundschau)

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"Das A.TONAL.THEATER hat Kleists Sprache tief ausgeleuchtet. Witz und Wanken wirken von selbst gegenwärtig. Requisiten braucht es nicht. Jörg Fürst inszeniert den Text in einer geometrischen Partitur an der jede Position auf der Bühne ausgezirkelt ist. Spannung entsteht durch die Anordnung der Elemente in Raum und Zeit und weniger durch Psychologie. Zu Kleists Poetologie passt das perfekt. Alkmenes berühmtes Ach am Schluss ist in dieser Inszenierung gestrichen, es geistert aber die ganze Zeit wie durch ein akustisches Spiegellabyrinth, als seien alle Figuren Splitter eines einzigen Gedankens" (WDR3 HÖRFUNK, "RESONANZEN")

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"Die Sonne auf der Zunge beweist, dass die Kölner Off-Szene noch innovative Abende hervorbringt. (...) Für Werner Fritschs komplexe, lyrische Theatertexte hat das A.TONAL.THEATER eine ausgezeichnete Spielweise gefunden, die Fritschs Stärken hervor hebt, den Mut zu radikalen Brüchen, das Auflösen aller Erzählgewohnheiten, die ernsthafte Suche nach neuen Zusammenhängen." (Deutschlandradio Kultur)     

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AUFBRECHEN UND ZURÜCKKOMMEN - >>ALL INCLUSIVE<<: JÖRG FÜRSTS SEHENSWERTES PROJEKT ÜBER TOD UND TOURISMUS IN DER STUDIOBÜHNE ... ENTSPANNT UND PFIFFIG." (STADTREVUE KÖLN, DEZEMBER 2010)

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“Ein anregendes Experiment.” (KÖLNER STADTANZEIGER
“Jörg Fürsts Ansatz sich einer historischen Persönlichkeit in Form einer Recherchemaschine zu nähern ist genial.” (WDR3 HÖRFUNK, “SCALA”
“Jean-Michel hätte sehr wahrscheinlich seine Freude an diesem bildgewaltigen Delirium gehabt.” (KULTURA-EXTRA, ONLINEMAGAZIN)
“Dieses schrille und flimmernde Theater-Bild der Achtziger und ihrer explodierenden Kunstszene entspricht dem Charakter von Basquiats Werk.” (KÖLNISCHE RUNDSCHAU)

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"Jörg Fürst hat diesen Text für sein Ensemble A.TONAL.THEATER an Land ziehen können. Und Schimmelpfennigs Vertrauen in Fürst zahlt sich aus. Fast ohne Requisite oder Kulisse, nur mit der stimmungsvollen Musik von Markus Berger, werden hier Text und Geste voneinander isoliert, und dennoch baut sich in dieser stilisierten Inszenierung Emotion auf: Weil die Regie präzise arbeitet, und das Ensemble wie aus einem Guss agiert." (Kölnische Rundschau)

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EIN DEUTSCHES KÖNIGINNENDRAMA VON MARC BECKER

Nominierung Kölner Theaterpreis 2007

„Marc Beckers deutsches Königinnendrama in einer großartigen Aufführung." (Kölner Stadtanzeiger)

"Kluges Theater zeigt Jörg Fürst mit seinem gut eingespielten Team; Theater, das die Sinne und den Intellekt schärft und dabei anstrengungslos politisches Engagement zum Ausdruck bringt.“ (Kölnische Rundschau)

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URAUFFÜHRUNG VON FRANZ XAVER KROETZ
EINE KOPRODUKTION MIT FREIHANDELSZONE - ENSEMBLENETZWERK KÖLN UND DEM THEATERIMBALLSAAL, BONN

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VON MARC BECKER
EINE KOPRODUKTION MIT FREIHANDELSZONE - ENSEMBLENETZWERK KÖLN UND DEM THEATERIMBALLSAAL, BONN

KÖLNER THEATERPREIS 2005

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URAUFFÜHRUNG MIT GEDICHTEN
VON ALBERT OSTERMAIER UND LIEDERN VON MORITZ EGGER

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VON FRANZ XAVER KROETZ
NOMINIERUNG KÖLNER THEATERPREIS 2003

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NACH SARAH KANE

...denn Liebe begehrt von Natur aus eine Zukunft. Vier Menschen oder sind es fünf oder einer, reden um ihr Leben, sind tot, Seelen, gestorben an einer Überdosis Sehnsucht.

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THEATER MIT GEDICHTEN VON ERNST JANDL
PREISTRÄGER BEIM 11. THEATERZWANG - FESTIVAL 2004 - THE BEST OF(F) NRW IN DORTMUND
NOMINIERT FÜR IMPULSE FESTVAL 2002