News

30.09./01.10./02.10., 20:00 & 03.10.2021, 18:00, Alte Feuerwache Köln, Melchiorstr. 3, 50670 Köln, Karten: 0221-9854530 oder post@atonaltheater.de

„Die große Bandbreite des siebzehnköpfigen Ensembles, aus unterschiedlichen Generationen und Herkunftsländern sowohl mit professionellen wie auch mit Laiendarstellern, erweist sich in seiner großen Diversität als perfektes Füllhorn für einen großartigen Theaterabend.“ (Kölner Stadtanzeiger)

Netzwerk

"Wir erarbeiten multidisziplinäre
Projekte – Uraufführungen
und Stückentwicklungen – im
Grenzbereich von Sprech- und
Musiktheater.

Inhaltlicher Kern der kommenden Projekte
ist die Frage nach Identität in Zeiten
von Globalisierung, Migration und Digitalisierung."                                                                   

POLIS - DIE STIMMEN DER STADT
Zurück zur Übersicht

Wo fand Stadt in der Vergangenheit statt, wo findet Stadt in Zukunft statt? Wie verändert sich die Identität von Städten und ihren Bewohnern in Zeiten von Digitalisierung, Corona-Pandemie und Klimawandel?

POLIS - DIE STIMMEN DER STADT

Eine intermediale Musikperformance zum Identitätswandel unserer Städte

In POLIS machen wir uns mit einem gemischten Ensemble aus Bürger*innen unterschiedlicher Milieus und Generationen – die Jüngste ist 14, die Älteste 97 Jahre alt - drei professionellen Darsteller*innen und den Musikern Kyusang Jeong (Bassklarinette) und Peter Eisold (Percussion & Elektronik) auf die Suche nach den typischen Stimmen an Rhein und Ruhr, die in Zeiten von digitalisierter Kommunikation und Social Media wie die Stimmen einer untergehenden Epoche langsam zu verstummen drohen. In einer intermedialen Musikperformance bestehend aus Live-Musik, Schauspiel, Bewegung & Comiczeichnungen geraten diese Stimmen in ein Spannungsfeld zur rasant beschleunigten Umwelt und zur ausufernden digitalen Wirklichkeit. Wo fand Stadt in der Vergangenheit statt, wo findet Stadt in Zukunft statt? Wie verändert sich die Identität von Städten und ihren Bewohnern in Zeiten von Digitalisierung, Corona-Pandemie und Klimawandel? Und auch der kleine nickelige Virus hat seine Spuren in den Stadtgesellschaften hinterlassen…

BESETZUNG:

Mit: Alice Janeczek, Andreas Beutner, Cilli Hagedorn, Clara Duchatz, Giorgos Psaroulakis, Helga Tillmann, Josef Hofmann, Krazy, Mohammad „Saado“ Kharouf, Stefan Peterburs

Live-Musik: Kyusang Jeong (Bassklarinette), Peter Eisold (Percussion, Electronics & Objekte)

Regie & Textfassung: Jörg Fürst, Musikalische Leitung: Peter Eisold, Bühnenbild: Jan Patrick Brand, Kostüme & Zeichnungen: Monika Odenthal, Videoscreening/VR-Installation: Valerij Lisac, Social Media Videoblog: Susann Martin, Lichtdesign: Kerp Holz, Produktionsleitung Köln: Jule Klemm, Produktionsleitung/PR Mülheim a.d.R.: Heike Westhofen, Technische Leitung: Dirk Lohmann, Produktionsassistenz: Isabell Roempke, PR: neurohr & andrä (Köln), Layoutdesign: molter & sartor (Düsseldorf)

Eine Produktion von A.TONAL.THEATER (Köln) in Koproduktion mit dem Theater an der Ruhr und der VolXbühne (Mülheim an der Ruhr), Freihandelszone – Ensemblenetzwerk Köln und der Alten Feuerwache Köln. Die Produktion und A.TONAL.THEATER werden gefördert durch: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, Kulturamt der Stadt Köln, FONDS SOZIOKULTUR, den Fonds Darstellende Künste im Rahmen von NEUSTART, Rheinenergiestiftung Köln, MEG – Mülheimer Entsorgungsgesellschaft.